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Hessische SPD setzt auf Berliner Agentur Drucken E-Mail
Montag, den 08. Januar 2018 um 14:37 Uhr

Nancy Facer ©Foto: O. Gallas | nhWIESBADEN. Die hessische SPD setzt im kommenden Landtagswahlkampf auf die Berliner Werbeagentur »Butterberlin«. Die Agentur hat bereits die Wahlkämpfe der SPD in Hamburg und Rheinland-Pfalz begleitet.

»Es geht um die besseren Ideen für unser Land und die Überwindung des Stillstands, der nach 19 Jahren CDU-geführten Landesregierungen unübersehbar ist. Mit unserem Spitzenkandidaten Thorsten Schäfer-Gümbel und seinem Hessenplan steht die Hessen-SPD für die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum, für Mobilität in der Stadt und auf dem Land, für Bildungsgerechtigkeit und gebührenfreie Bildung«, so die SPD-Generalsekretärin Nancy Faeser. (wal | pm)

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Kommentare   

 
-9 # Beobachter 2018-01-09 00:11
Na dann ist die absolute Mehrheit ja jetzt schon sicher. Wenn es doch so einfach wäre.
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-8 # Reinhard M. 2018-01-09 09:42
Gott sei Dank ist es das nicht!
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-2 # MeisterSchwalmEder 2018-01-09 12:20
Werbeagentur?

Überzeugt mit Leistung und wechselt mal das Personal.
Leider haben die Wähler ein kurzes Gedächtnis !
SPD = Agenda 2010 mit all ihren negativen Folgen.
Fragt mal nach, wem wir die "(beleidigendes Wort)" zu verdanken haben.
Warum die SPD ihren Boden verlassen hat mit den derzeitigen Handlungsträgern.

Und Herr Schulz? Der verkündet laut: wenn wir das mit der Regierung nicht hinkriegen, bin ich weg vom Fenster.

Aha !!!!!
Es geht also nicht um uns Bürger sondern um Posten und Personen.
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+8 # LIesel 2018-01-09 16:04
Man kann je immer einen Grund zum Meckern finden, aber man muss auch auf dem Laufenden sein, um Meckern zu können. Die Agenda 2010 wäre schon geändert worden, wenn die CDU/CSU dazu bereit gewesen wäre. Aber wer liest das schon, es ist doch einfach auf den immer Gleichen herumzutreten. Sicher hat die SPD die Agenda 2010 eingeführt, aber wer führt sie fort, wem bringt sie am meisten, die Frage stellt sich niemand. Die SPD konnte nur mit Mühe gegen die Union den Mindestlohn und die Rente mit 63 gegen erheblichen Widerstand durchsetzen, nicht ohne andere Kröten zu schlucken.
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+1 # Reinhard M. 2018-01-10 09:28
Der einzig gute Gedanken der SPD dürfte gegenwärtig der an die Kranken- & Rentenversicher ung sein. Hier macht es Sinn, dass alle gleich behandelt werden. Dass auch Selbstständige in gesetzliche Kranken- und Rentenkasse einzahlen, damit sie im Pleitefall nicht ein Pflegefall für den Steuerzahler werden. Hinzu käme dann noch die Einbeziehung der Beamten in ein gesetzliches Sozialsystem. Ihre Unkündbarkeit – abgesehen vom goldenen Löffelklau – dürfen sie gern behalten.
Ansonsten stimmt weder bei Hartz IV, Zuwanderung-, Asyl- & Fluchtgrundmiss brauch, Rückführung & Abschiebung, etc. pp. rein garnichts!
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-10 # Arbeiter 2018-01-09 19:46
Den Hartz IV Verrat werden wir der SPD nicht verzeihen. 5% sind noch zu viele Stimmmen. Aus den Parlamenten müssen die fleigen. Die Partei soll zu Staub verfallen
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0 # Norbert 2018-01-12 19:39
Die letzte große Idee von Herrn Schäfer-Gübel, den Hessen-Forst neu zu strukturieren, würde ich zum Knaller der Wahl machen, dann sind wohl 72% der Stimmen sicher.
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