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35-Jährige verursacht mit 2,7 Promille Unfall Drucken E-Mail
Montag, den 05. Februar 2018 um 10:45 Uhr

SymbolfotoHELSA. Nach einem Unfall in Helsa pustete die Unfallverursacherin (35) am Sonntag 2,7 Promille. Wie es im Polizeibericht heißt, war die Frau aus Helsa gegen 17:45 Uhr mit ihrem Kompaktwagen auf der Leipziger Straße in Richtung Berliner Straße unterwegs.

Als sie nach links in die Alte Berliner Straße abbog, übersah sie den entgegenkommenden BMW, an dessen Steuer ein 61-Jähriger aus Kaufungen saß, und krachte mit diesem zusammen. Verletzt wurde zum Glück niemand. (pm)

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Kommentare   

 
-4 #10 HeinzB 2018-02-07 12:06
..und die nächste Volksdroge steht schon in der Warteschleife.
Obwohl man schon nicht verschweigen darf das Cannabis medizinischen Wert hat und zumindest körperlich nicht abhängig macht.
Frei nach Ströbele
#gebtdashanffre i
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-1 #9 Loon 2018-02-07 10:34
Wie auch im anderen Beitrag, wo Sie ähnlich geantwortet haben:
0,1 Promille kann man sich mit Getränken antrinken, auf denen nichtmal Alkohol ausgewiesen ist, da erst ab 0,5% Kennzeichnungsp flicht besteht.
0,00 Promillegrenze ist einfach lächerlich. Ich persönlich finde die bestehenden Gesetze gut.
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-3 #8 franz muenchinger 2018-02-06 10:51
hallo liesel,
in meinem 2.post zu lesen.;)
leider von den vielen unbelehrbaren hier rote daumen bekommen.
selbstverständlich haftet auch immer die allgemeinheit mit ihren beiträgen zur soz.versicherun g und der k.v.
wenn dann noch unbeteiligte durch im suff verursachte unfälle in mitleidenschaft gezogen werden ist das wieder doppelt schlimm.
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-1 #7 LIesel 2018-02-05 20:04
@ franz m., Sie weisen auf die gesundheitliche n Folgen hin, okay, aber wichtiger sind die Folgen für unbeteiligte Dritte, die weder den Trinker noch dn Grund dafür kennen. Sie sind die OPfer der Sauferei. Wenn der Trinker die Versicherung verleirt, weile r wiederholt, alkoholisiert einen Unfall gebaut hat, sidn die Opfer meist die Dummen, weil der schuldige Trinker selber Privatinsolvenz anmelden muss, um die Volgeschäden abzustottern. 0,00 Promille wäre die Lösung, damit schafft man Jobs, Taxifahrer werden vermehrt gebraucht.
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-5 #6 KO 2018-02-05 19:24
Und was macht der Staat mit dem Geld, was er über die Steuern auf Alkohol und Bier einnimmt? Fahren die Politiker a) damit in Urlaub oder dient das Geld b) zur Finanzierung der Staatsausgaben und damit der Allgemeinheit. (Für Sie, b ist die richtige Anwort)
Außerdem braucht jedes Land eine Volksdroge, um die Bevölkeung bei der Stange zu halten
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-6 #5 franz muenchinger 2018-02-05 18:37
hallo heinz b.,
und der staat verdient auch noch kräftig mit an dem alkohol in dem dieser ja hoch besteuert wird.für die folgekosten die durch den alkohol alkoholismus ect. entsten muss wie so oft die allgemeinheit herhalten.
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+16 #4 Heinz B 2018-02-05 15:45
Och nö.
Ein bewussterer Umgang damit und ein Bewusstsein für die Gefahren wäre schon mal was.
Wie oft wird gelacht wenn jemand torkelnd umher stürzt?
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-10 #3 egonolsen 2018-02-05 15:02
Sie muss verboten werden.
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+10 #2 Heinz B 2018-02-05 12:17
Alkohol, die schlimmste Geisel der Menschheit.
Wie viel Menschen sind krank und abhängig von ihr?
Weit mehr als es jede Statistik sagt.
Die Toleranz dieser Droge in Deutschland ist für mich unbegreiflich.
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+14 #1 franz muenchinger 2018-02-05 12:03
2,7 promille ???
die dame ist da aber recht gut im training was den alkoholkonsum betrifft.
nur gut,dass sie den führerschein jetzt los ist und ihn erst nach bestandener mpu wieder bekommt.
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